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Ortschaftsratsbericht

Ortschaftsratsbericht vom 14.11.2017

Bürgerfragen

Zu diesem TOP waren keine Zuhörer anwesend

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Baugesuche und Bauangelegenheiten

Es lagen keine Baugesuche/Bauangelegenheiten vor.

 

Kindergartenbericht

Die Kindergartenleiterin, Frau Kellner berichtete über die praktische Arbeit am Kindergarten. Sie informierte über die aktuelle Belegungssituation. In den 2 Gruppen stünden 47 Kindergartenplätze zur Verfügung, von denen 26 Kinder den Kindergarten besuchen würden. Des Weiteren wurde über die Öffnungszeiten, personelle Besetzung, Supervision, Coaching für Leitungskräfte, Fortbildung, und über den neuen Elternbeirat berichtet. Außerdem würde weiterhin angeboten: Lesepaten, Forscherpaten und Yoga  für die Kinder, jeweils monatlich, sowie ein zusätzliches Angebot für Sprachförderung. Auch eine Kooperation zwischen Schule und Kindergarten wird angeboten. Des Weiteren wurde noch über die Öffentlichkeitsarbeit, z.B. Senioren, Gartenbauverein, Stadtbücherei, Heuverkauf berichtet. Für eventuelle Neuaufnahmen würden genügend Plätze zur Verfügung stehen.

Auch über den Antrag an den Vermögenshaushalt 2018 wurde informiert. Ortsvorsteherin Kienzler bedankte sich im Namen des Ortschaftsrates bei der Kindergartenleiterin für ihr Engagement und für das ihrer Kolleginnen. Ebenso über die gute Unterstützung durch die Eltern bzw. den Elternbeirat im Kindergarten.

 

Schulbericht Grundschule Schörzingen

Die kommissarische Leiterin, Frau Ruoff berichtete über das abgelaufene Schuljahr 2016/2017, sowie über die Übergänge an weiterführende Schulen. Von den 12 Schülern nahmen 11 Schüler die Grundschulempfehlungen an. Es wurde über die außerschulischen Veranstaltungen, die Stundenversorgung im Pflicht- und Ergänzungsbereich, sowie die Kooperation mit verschiedenen Vereinen informiert. Erfreulicherweise habe sich die Schulsituation wieder verbessert, so dass wieder eigenständige Klassen geführt werden können. Die Schülerzahlen würden stetig zunehmen, dank der Ratshausener Kinder. Auch das Kollegium habe sich vergrößert. Letztlich informierte sie noch über den Antrag an den Vermögenshaushalt. Ortsvorsteherin Kienzler bedankte sich bei Frau Ruoff und ihrem Kollegium für die geleistete Arbeit.

 

Abschießend kam von Frau Ruoff die Anmerkung, dass der Defibrilator in der Hohenberghalle für alle Vereine, welche sich dort aufhalten, unbedingt zugänglich sein soll.

 

Bericht Haus Nazareth – offene Jugendarbeit

Frau Eppler berichtete über die im vergangenen Jahr geleistete Arbeit der verlässlichen Grundschule und der offenen Jugendarbeit, Kinder- und Jugendtreffs, soziale Gruppenarbeit, Schulsozialarbeit am Schulzentrum, Projektangebote sowie Ferienangebote. Ortsvorsteherin Kienzler war erfreut, dass wieder mehrere Kinder an den Jugendtreffs teilnehmen. Auch als lobenswert fand sie die Mithilfe bei der Seniorenfeier in Schörzingen.

Ortsvorsteherin Kienzler sprach Frau Eppler und Ihrem Kollegen, Herrn App ihre Anerkennung aus und bedankte sich für das Engagement, auch beim gesamten Team.

 

Umfang der geplanten Sanierungsmaßnahmen am Friedhof

Ortsvorsteherin Kienzler informierte das Gremium über den Vorort-Termin am Samstag, 11.11.2017. Zur Diskussion standen die Gebäudesanierung sowie die Gestaltung der Außenanlage.

Der Parkplatz am Eingang zur Leichenhalle soll neu gestaltet werden. Auch das Eingangstor muss erneuert werden. Als notwendig erachtet wurde die Erneuerung der Sanitäranlagen mit einem öffentlichen WC. Dabei ist auch die Sanierung der Pflasterflächen rund um die Leichenhalle und der Friedhofswege angedacht.

Das Gremium einigte sich darauf, für die Gebäudesanierung der Leichenhalle mit Einrichtung einer öffentlichen Toilette und Dachsanierung einen geschätzten Betrag von ca. 50.000 € im Haushaltsplan 2018 einzustellen. Außerdem soll für die Gestaltung der Außenanlagen zeitnah ein Planungsbüro beauftragt  werden.

 

TOP 7 Verschiedenes, Bekanntgaben und Anfragen

Ortsvorsteherin Kienzler informierte über das Protokoll der Verkehrsschau vom September 2017.Seitens des Ortschaftsrates wurde schon mehrmals auf die Verkehrszunahme, insbesondere der des Schwerlastverkehrs, bedingt durch die Baumaßnahme in Wellendingen, hingewiesen. Angedacht war eine mobile Fußgängersignalanlage im Kreuzungsbereich Hauptstraße – Gemmiweg, um den Schulkindern das sichere Überqueren der Straße zu ermöglichen. Auch eine Drosselung der Geschwindigkeit auf 40 km/h wurde diskutiert. Beides ist laut Verkehrsprotokoll des Landratsamtes so nicht durchführbar.

- Geschwindigkeitsbeschränkungen können nur angeordnet werden wenn aufgrund der besonderen Verhältnisse eine Gefahrenlage besteht, aus Lärmschutzgründen oder streckenbezogene Geschwindigkeitsbeschränkungen in unmittelbarem Bereich von an diesen Straßen gelegenen Kindergärten, Kindertagesstätten, allgemein-bildenden Schulen, Förderschulen, Alten- und Pflegeheimen oder Krankenhäusern.

 

- Auch einer zeitlich begrenzten Anbringung einer Fußgängerampel wird nicht zugestimmt, weil das dafür benötigte Fußgänger- und Fahrzeugaufkommen nicht erreicht wird.

 

Es wird jedoch seitens des Landkreises in diesem Bereich eine erneute Fußgänger-zählung durchgeführt werden.

 

Seitens der Telekom sei demnächst eine Infoveranstaltung bezüglich „Schnellem Internet“ geplant.

 

Politik & Verwaltung

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