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Verfahren von A bis Z

Hebammenhilfe in Anspruch nehmen

Hebammen unterstützen und helfen Mutter und Kind während der Schwangerschaft, bei der Geburt und in den ersten Tagen danach. Versicherte Frauen müssen die Kosten für eine Hebamme nicht selbst zahlen.

Wenn das Kind nach der Entbindung nicht von der Versicherten versorgt werden kann, hat es selbst Anspruch auf die Leistungen der Hebammenhilfe. Dies gilt beispielsweise in Fällen der Adoption oder bei Tod oder wenn die Mutter kranksheitsbedingt nicht beim Kind sein kann.

Dauer der Unetrstützung:

  • für gesetzlich Versicherte:

    • Bis zum zehnten Tag nach der Entbindung haben Sie Anspruch auf mindestens einen täglichen Besuch durch die Hebamme.

    • Bis Ihr Kind zwölf Wochen alt ist, können Sie darüber hinaus

      • 16-mal die Hebamme um Rat und Hilfe bitten.

      • Bei Stillschwierigkeiten oder Ernährungsproblemen können Sie anschließend noch achtmal Kontakt zu Ihrer Hebamme aufnehmen.

    • Im Einzelfall ist auch eine längere Versorgung möglich; dazu benötigen Sie eine Verordnung Ihres Arztes

  • für privat Versicherte: Klären Sie die Kostenübernahme vorher mit Ihrer Versicherung.

Ablauf

Sie haben Anspruch auf eine ambulante oder stationäre Entbindung. Wenden Sie sich direkt an die Hebamme Ihrer Wahl und sprechen Sie mit ihr die weiteren Termine ab.

Gebühren

keine

Voraussetzungen

Sie sind schwanger oder haben bereits entbunden.

Zuständigkeit

Ihre gesetzliche oder private Krankenkasse

Unterlagen

bei gesetzlich Versicherten: die Krankenversichertenkarte

Politik & Verwaltung

Um Ihnen Wege zu ersparen, arbeiten wir ständig am Ausbau unseres Bürgerservice. Sie finden deshalb eine großen Umfang von Informationen und Formulare zu unterschiedlichen Anliegen auf unserer Homepage. Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch gerne im Rathaus persönlich zur Verfügung.

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