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Ortschaftsratsbericht

Ortschaftsratsbericht vom 09.07.2019

Zu Beginn der öffentlichen Sitzung begrüßte Ortsvorsteherin Kienzler neben Bürgermeister Karl-Josef Sprenger die neu gewählten sowie die ausscheidenden Ortschaftsratsmitglieder. Auch interessierte Bürger waren bei der letzten Sitzung des „alten“ Gremiums und der sich anschließenden Sitzung des neu gewählten Ortschaftsrates anwesend.

Verabschiedung der ausscheidenden Ortschaftsräte

Mit einem Weingeschenk und einer Auszeichnung des Gemeindetages verabschiedete Ortsvorsteherin Kienzler die ausscheidenden Mitglieder: Ute Hattler für 5 Jahre, Klaus Hauschel für 15 Jahre, sowie Stefan Probst und Jens-Uwe Saat für 12 Jahre Gremiumstätigkeit und bedankte sich für deren Einsatz und zukunftsorientiertes Handeln für Schörzingen.

In einem kurzen Überblick der verschiedenen Maßnahmen der vergangenen Amtsperiode lobte Kienzler die ausscheidenden Räte als wichtige Rat- und Hinweisgeber, die sich teamorientiert und kompromissbereit ins Gremium einbrachten.

Bürgermeister Sprenger verabschiedete anschließend die Ortsvorsteherin Birgit Kienzler, welche seit zehn Jahren im Ortschaftsrat tätig war. Als Ortsvorsteherin wird sie noch im Gemeinderat verabschiedet. Er bescheinigte ihr, viele Impulse gegeben zu haben und nannte sie eine Schörzingerin mit Leib und Seele.

Der stellvertretende Ortsvorsteher, Harald Schmuck bedankte sich ebenfalls im Namen des Ortschaftsrates bei Ortsvorsteherin Kienzler und den ausscheidenden Ortschaftsratsmitgliedern für ihr Engagement.   

Verpflichtung und Amtseinsetzung der neu gewählten Ortschaftsräte

Im weiteren Verlauf der Sitzung verpflichtete Ortsvorsteherin Kienzler per Handschlag die ins Gremium eingezogenen Mitglieder mit einem Gelöbnis. Bei allen Gewählten bedankte sich die Ortsvorsteherin gemeinsam mit Bürgermeister Sprenger dafür, dass sie sich für eine fünfjährige Wahlperiode zur Verfügung gestellt haben. Ortsvorsteherin Kienzler erinnerte dabei an die notwendige Amtsverschwiegenheit und führte aus, dass die kommunale Arbeit auch künftig nur dann erfolgreich sein könne, wenn eine partnerschaftliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Ortschafts- sowie Stadtrat und Verwaltung stattfindet.

Neu ins Amt verpflichtet wurden Werner Scherrmann, Steffen Henle, Matthias Senn, Marco Kaysser und Gerd Weinmann.

Wiederverpflichtet wurden Karl-Heinz Koch, Knut Bayer, Tommy Geiger, Heiko Gerstenberger, Harald Schmuck und Andreas Seng.

Vorschlag für die Wahl des Ortsvorstehers

Auf Nachfrage von Ortsvorsteherin Kienzler, ob sich jemand für das Amt zur Verfügung stellt erklärte sich Tommy Geiger dafür bereit.

In geheimer Abstimmung wählten die elf Räte mit neun Stimmen Tommy Geiger zum neuen Ortsvorsteher. Eine Stimme erhielt Harald Schmuck und ein Mitglied enthielt sich der Stimme. Als erster Stellvertreter des Ortsvorstehers wurde Marco Kaysser und als zweiter Stellvertreter Karl-Heinz Koch jeweils mehrheitlich gewählt und dem Gemeinderat zur endgültigen Wahl vorgeschlagen. Als Sitzungstag einigte sich das Gremium, den Dienstag so beizubehalten.

Unter“ Baugesuche“ gab Ortsvorsteherin Kienzler ein Baugesuch zur Kenntnis über den Neubau eines Einfamilienhauses mit Doppelgarage im Postweg 3.

Verschiedenes, Bekanntgaben und Anfragen

Ortsvorsteherin Kienzler informierte das Gremium über den Eingang eines Schreibens, in dem auf den dramatischen Rückgang der Fluginsekten aufmerksam gemacht wird. Der Adressat bittet die Ortschaftsräte um Unterstützung für sein Anliegen, von Seiten der Gemeinde innerörtliche, öffentliche Flächen auszuweisen, welche zukünftig nur noch einmal jährlich gemäht werden, um ein ungehindertes Wachsen zu ermöglichen und für Insekten neue Lebensräume zu schaffen.

Weiter wurde über die Neubesetzung des Polizeipostens Schömberg informiert, da der jetzige Leiter demnächst in den Ruhestand tritt.

Aus dem Gremium wurden erneut die schadhaften Rigolen in Beckenbeund angemahnt. Ebenso die noch nicht erledigte Wiederherstellung der Grenzsteine entlang am Neuhausweg.

Des Weiteren wurde darauf aufmerksam gemacht, vor Baubeginn der Fronbergstraßensanierung nach einer geeigneten Lösung für einen gesicherten Schul- bzw. Kindergartenweg zu suchen. 

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